Heartless, Band 1: Der Kuss der Diebin

SIE MUSS DAS HERZ DES PRINZEN STEHLEN. IM WAHRSTEN SINNE DES WORTES.

„T’ragan dhim af-artora, af-reyun horra“

Wie wir alle sein sollten, aber nicht sein können


Zera ist mutig, stark und schön – und eine Gefangene, denn ihr Herz ist in der Gewalt einer Hexe. Will Zera ihr Herz zurück, muss sie ihrer Gebieterin einen neuen Diener beschaffen: den ebenso unverschämten wie attraktiven Prinz Lucien, der gerade auf Brautschau ist. Stiehlt sie sein Herz – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes –, ist sie frei! Doch ihr eiskalter Plan gerät ins Wanken, als Lucien echte Gefühle in ihr weckt …

Sara Wolf

Sara Wolf lebt in San Diego, Kalifornien, wo sie ihre ganze Energie in drei Dinge steckt: schreiben, backen und ihren Katzen verrückte Grimassen schneiden. In den USA hat sie bereits eine treue Fangemeinde – im deutschsprachigen Raum ist „Heartless“ ihr Debüt.

Zera

Ich bin Zera, eigentlich Elizera, kein Nachname, Tochter eines Händlerpaares, deren Gesichter ich fast vergessen habe. Ich bin eine Waise, eine Diebin, und bin Dienerin der Hexe Nightsinger, die mich ins Schloss geschickt hat, damit ich dem kleinen Prinzen das Herz herausreiße.
Nichts davon wird die Leere, diesen klaffenden Abgrund, dieses kalte Loch in mir füllen und mich wieder zu dem Mädchen machen, das ich einmal war. Ein glückliches Mädchen, ein unschuldiges Mädchen. Eines mit einer Familie. Ein Mädchen, das einst noch an das Gute in der Welt geglaubt hat.
Ein Mädchen, das geliebt wurde.

Die rote Glut

Ich bin immer da Zera. Du kannst nicht davonlaufen. Lass dich von dem Prinzlein nicht blenden…
Wenn er wüsste, was du bist, würde er dich mit seinem weißen Schwert in Stücke schlagen. Dich jagen, wie er die anderen Monster jagt. Du bist NICHTS. Sie HASSEN dich. Zerfetze, zerschlage, zerreiße sie alle! All das Blut! Lass es fließen! Du bist ein Monster. Ein Monster. Ein Monster!
Vergiss eines nicht kleine Herzlose: ICH bin DU!

Lucien

Mein Name ist Lucien d’Malvane, Erzherzog von Tollmount-Kilstead, der Im Feuer Geborene, der Schwarze Adler – ich habe ein Dutzend Namen, einer überflüssiger als der andere. Wenn es etwas gibt, das man am Königshof lernt, dann das: Je mehr Namen jemand hat, desto weniger tut er tatsächlich. Ich bin der Erbe von Cavanos und dazu verdammt an der Seite meines Vaters, des Königs, das Elend meines Volkes mit anzusehen. Seit dem Tod meiner Schwester Varia haben sich die Dinge – sagen wir mal – nicht gerade zum Besseren gewandelt. Mein Volk lebt in Angst. Die Spuren des Krieges sind allgegenwärtig. Und ich bin vor allem eines: machtlos.

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